Alles ums Tier
 

 
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)
 

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Betrügerischer Machenschaften im Huisdierencrematorium.
Ein Brief von einem Betroffenen an den Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V.
 
Bonn, den 08.09.2005


Sehr geehrte Damen und Herren,


als Betroffene betrügerischer Machenschaften im Huisdierencrematorium, 6191
NC Beek, Middelweg 15, NL, Tel 0031 46 43 700 17, möchten wir Sie hierüber
informieren und Sie als weiteren Schritt bitten, den infrage kommenden
Tierärzten im Raum Aachen und Selfkant diese Informationen zukommen zu
lassen.

Zum Sachverhalt: Am 05.09.2005 wollten wir unseren am vorausgegangenen
Wochenende verstorbenen Kater in besagtem Krematorium mit einer
Einzelverbrennung zur letzten Ruhe geleiten. Nach emotionalen Momenten im
Verabschiedungsraum und einer Wartezeit von 1 Stunde wurde uns von Frau Tiny
Gelissen die vorher ausgesuchte Urne mit Asche übergeben. Im Gegensatz zu
unserem ersten Kontakt machte sie einen sehr abwesenden Eindruck auf uns.
Nur mit Mühe und unserer Unterstützung konnte sie die
Verbrennungsbescheinigung in den Rechner tippen. Wir bezahlten, Frau
Gelissen ging wegen des Wechselgeldes vom Büro in den Krematoriumsraum,
kehrte jedoch in den darauf folgenden 45 min nicht mehr zurück.

In der Befürchtung, daß ihr etwas zugestoßen sei, öffneten wir die Türe zum
Vorraum. Der vorher latente Verwesungsgeruch verstärkte sich schlagartig. In
dem Vorraum lag ein Hund in seinem Blut vor der Waage, um die Ecke im
Krematorium Frau Gelissen auf dem Boden. Sie kam in diesem Moment zu sich,
lehnte aber Arzt und Krankenwagen ab. In dem gleichem Moment erkannten wir
unseren Kater in dem Haufen toter Tiere in einem großen Alucontainer, wie er
auch für Schlachtabfälle genutzt wird. Mindestens noch ein zweiter
Container, ebenfalls randüber mit Tieren gefüllt, befand sich neben dem
kalten Ofen. Eine weitere Betroffene erkannte in einem Weinkrampf ihr kurz
zuvor abgegebenes Kaninchen auf dem stinkenden Haufen ebenfalls wieder.

Als meine Frau unseren Kater herauszog und an sich nahm, wurde Frau
Gelissen, deren Verhalten die Einnahme von Drogen oder Psychopharmaka
vermuten ließ, aggressiv und versuchte, ihr das Tier wieder abzunehmen.
Nachdem es ihr nicht gelungen war, uns im Krematoriumsraum einzuschließen,
setzte sie ihr aggressives Verhalten bis draußen auf dem Parkplatz fort,
bevor sie sich schließlich im Geschäft einschloß. Wir hatten also Urne und
Bestätigung der Kremierung unseres Katers in der einen Hand, den durch Blut
und Exkrementen der anderen Tiere bestialisch stinkenden Überrest unseres
Katers in der anderen.

Die unverzüglich gerufene Polizei erschien mit zwei Steifenwagen, separierte
Frau Gelissen und nahm die Schilderungen der Beteiligten zu Protokoll. Bei
Bedarf kann also der Sachverhalt auch von dieser Seite verifiziert werden.

Da hier der Schmerz des Verlustes eines Haustieres perfide für einen solchen
dreisten Betrug ausgenutzt wurde (ganz abgesehen von der Bezahlung
nichterbrachter Leistungen), wäre es uns eine Herzensangelegenheit, wenn
andere um ihre verstorbene Haustiere Trauernden nicht die gleichen
Erfahrungen machen müssen. Zumal wir den starken Eindruck haben (fingierter
Anruf), daß der Betrieb unbeeindruckt der Geschehnisse wieder weiterläuft. 


Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen
 

 
 

26 Hunde vergiftet

In dem Gebiet zwischen Köln-Porz und dem Rhein-Sieg-Kreis sind in den vergangenen Tagen mindestens 26 Hunde vergiftet worden. Sechs Tiere sind verendet. Der oder die Täter hatten mit Gift präpariertes Hundefutter an Wegen und Plätzen ausgelegt. Das Veterinäramt und die Polizei haben das Gebiet abgesucht und Gift sichergestellt. Unklar ist allerdings, ob alle Giftköder sichergestellt wurden. Hundebesitzer sollten in dem Gebiet am Langeler Rheinbogen besonders vorsichtig sein.

WEITERE GEBIETE!!!!

Inzwischen gibt es auch einige andere tote Tiere und der Bereich hat sich bis Libur und Grengel ausgeweitet.
Auch in Bad-Godesberg / Mehlem wurde Gift ausgelegt.


Tierische Nachrichten
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Geklonte Katze zum ersten Mal verkauft
 

             

In den USA ist erstmals ein geklontes Haustier verkauft worden. "Little Nicky", ein neun Wochen alter Kater, wurde der Auftraggeberin in Texas überreicht. Das geklonte Kätzchen kostete 50.000 Dollar (37.400 Euro) und wurde aus der DNA der Katze "Nicky" geklont. Nicky war im vergangenen Jahr im Alter von 17 Jahren gestorben.
"Er ist identisch. Er hat denselben Charakter", sagte die Auftraggeberin, die ihren vollen Namen und ihren Wohnort, aus Furcht vor Gegnern des Klonens, nicht preisgeben möchte.
Das Unternehmen „Genetic Savings and Clone“ aus dem kalifornischen Sausalito, welches "Little Nicky" geschaffen hat, will bis Mai zum ersten Mal auch einen Hund klonen. Die Firma hofft auf einen noch größeren Markt für geklonte Hunde als für Katzen.
Die ethischen Aspekte des Klonens sind durchaus umstritten. David Magnus, Kodirektor des Zentrums für biomedizinische Ethik an der Stanford-Universität, spricht in diesem Zusammenhang von einer "moralisch problematischen und etwas verwerflichen" Verfahrensweise.
Kritiker verweisen außerdem darauf, dass Auftraggeber, die um ihr verstorbenes Haustier trauern, falsche Vorstellungen von der geklonten Kopie hätten. Die erste im Jahre 2001 geklonte Katze, hatte eine andere Fellzeichnung als die DNA-Spenderin. Dies wird als ein Hinweis darauf gesehen, dass Umwelteinflüsse und andere biologische Variablen es unmöglich machen, Tiere exakt zu kopieren. "Viele Menschen machen sich nicht klar, dass die geklonte Katze nicht dieselbe ist wie das Original", äußert sich hierzu Bonnie Beaver, Verhaltensforscherin an der Texas A&M University. "Sie hat einen anderen Charakter. Sie hat andere Erfahrungen gemacht. Die Leute wollen 'Fluffy', aber es ist nicht 'Fluffy'."
 

             

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                      Haftstrafe wegen Vernachlässigung eines Hundes
 

             

Zu neun Monaten Haft auf Bewährung und 2000 EUR Strafe, wurde am Donnerstag ein Arbeiter aus Bochum verurteilt, der seinen Hund derartig verwahrlosen ließ, dass dieser eingeschläfert werden musste.
Im April diesen Jahres wurde die Polizei durch Nachbarn alarmiert, die sich um den Zustand und die Haltung des Tieres Sorgen machten. Der achtjährige Hund lebte auf einem Firmengelände in Bochum, wo der Tierhalter arbeitete. Der hinzugezogenen Tierärztin blieb Angesichts des schlechten Zustandes des Hundes nichts anderes übrig, als das Tier einzuschläfern. Wie die Tierärztin berichtete, fand sie den völlig teilnahmslosen Hund stark ausgetrocknet und abgemagert vor. Das Tier hatte außerdem zwei große Tumore. Der zuständige Polizeibeamte berichtete, er habe den Hund trotz Hitze, ohne Wasser im Zwinger vorgefunden.
Der Tierhalter sagte zu seiner Verteidigung, er habe die Tumore nicht erkannt und bestritt den Vorwurf, den Hund nicht versorgt zu haben.
Diesen Ausführungen konnte das Gericht, in Anbetracht des Zustandes des Hundes, nicht folgen. Die Richter führten in ihrer Urteilsbegründung aus, dass der Tierhalter die Schmerzen des Hundes billigend in Kauf genommen hätte. 

             

 

 
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Tierquäler schießt mit Armbrust auf Katze

 

Mühlheim/Ruhr - Tierquälereien gegenüber Haustieren haben in der zweiten Jahreshälfte wieder einen traurigen Höhepunkt erreicht. So mussten spielende Kinder am Samstag gegen 11:00 Uhr einen grausigen Fund machen, als sie in einem Waldstück im Bereich der Kölner Straße und Markenstraße eine schwer verletzte Katze fanden. In dem Körper des Tieres steckten mehrere Pfeile, die vermutlich mit einer Armbrust oder einem ähnlichen Schießapparat abgeschossen wurden. Die Kinder verständigten ihren Vater und die Polizei. Die Katze war so schwer verletzt, dass ihr nicht mehr zu helfen war und sie getötet werden musste. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen: Wer Beobachtungen gemacht hat, die im Zusammenhang mit der Tierquälerei stehen könnten und/oder wer Angaben zu dem Tätern machen kann, soll sich bitte bei der Mühlheimer Polizei unter der Telefonnummer 0208/301-0 oder der E-Mailadresse pressestelle@muelheim.polizei.nrw.de melden.

 

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Fall von Tierquälerei in Mülheim/Ruhr aufgeklärt

 

Der Fall von Tierquälerei vom letzten Wochenende in Mülheim ist aufgeklärt: Spielende Kinder fanden am Samstag Vormittag letzter Woche eine schwer verletzte Katze in deren Körper ein Pfeil, der offenbar aus einer Armbrust stammte, steckte. Das Tier war so schwer verletzt, dass es von seinen Qualen befreit werden musste (Der „TASSO-Newsletter“ berichtete)

Ein anonymer Hinweis führte die Mülheimer Polizei zu dem Grundstück einer 68 Jahre alten Mülheimerin. Nach Auskunft der Polizei handelt es sich bei der Frau um eine „Katzenliebhaberin“, die einen Großteil Ihrer Zeit mit der Versorgung einer Vielzahl von Katzen verbringt. Neben der medizinischen Versorgung, kümmerte sich die Frau ebenfalls im Notfall um das Töten eines Tieres, wenn es Ihrer Ansicht nach so krank war, dass für das Tier medizinisch nichts mehr getan werden konnte. Da sie die erkrankten Tiere nicht mehr mit einem Fangkasten einfangen konnte, griff Sie zu einer sehr unorthodoxen Methode und schaffte sich eine Armbrust an um die betroffenen Katzen im Notfall durch einen „gezielten Schuss“ zu töten.

Am Samstag den 6. November wollte die Frau die Katze mit einem Schuss aus der Armbrust „erlösen“, traf aber nicht richtig. Woraufhin das schwer verletzte Tier in einen nahe gelegenen Wald flüchtete. Dort wurde die Katze später von Kindern gefunden.

 

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Rückvermittlung auch nach acht Jahren noch möglich

 

Kater Percy lief vor 8 Jahren einer älteren Dame zu, welche ihn mit Fürsorge über die ganzen Jahre hinweg betreute und auch tierärztlich versorgen lies. Nun musste sein Wahlfrauchen ins Pflegeheim. So kam Percy als Pflegetier zur Katzenhilfe-Westerwald e.V.. Bei der Routineaufnahmekontrolle prüften die Mitarbeiter der Katzenhilfe die Tätowierungsnummern und konnten so - dank TASSO, Europas größtem Haustierregister - den ursprünglichen Besitzer ausfindig machen. Die Eigentümer waren mehr als erstaunt, nach so vielen Jahren ein Lebenszeichen von Percy (ehemals Fridolin) zu bekommen. Der Kater bekam damals im neuen Heim zu früh Freigang und suchte seine alte Heimat wieder, fand jedoch weder die alte, noch die neue Heimat und suchte sich daher ein neues Frauchen. Durch geänderte Lebenssituationen wünschen auch die ehemaligen Eigentümer, dass Percy nun mit Hilfe der Katzenhilfe-Westerwald e.V. ein tolles Heim für immer bekommt.

 
 

Tierrechtsbilder

 

Wichtige Infos zu Eukanuba / IAMS